Die Breuss Krebskur hat mir dabei geholfen, den Krebs selbst zu besiegen.

Seit fast acht Jahren - und bis zum heutigen Tage - bin ich, wieder und noch immer, gesund.

Wer mich heute fragt, wie es mir denn aktuell so geht, dem anworte ich: "Danke der Nachfrage. Mir geht es gut, problemlos gut."

Wie das alles kam, lesen Sie hier und in einem meiner Bücher.

Hier, auf dieser Homepage, sind Sie genau richtig, wenn Sie - aus welchen Gründen auch immer - nach einer Alternative zu Operation, Chemo, Bestrahlung, Hormontherapie usw. bei der Krebsbekämpfung suchen.

Auch wenn bei Ihnen eine dieser Therapien - wie bei mir - fehlgeschlagen sein sollte, und sogar, wenn man Ihnen in der Klinik eröffnet haben sollte, Sie seien „austherapiert“ (ein ganz schlimmes Wort, das dem Krebspatienten alle Hoffnung raubt, es sei denn, er kennt die Breuss-Kur!). Aber auch schon zur Vorbeugung gegen eine Krebserkrankung, zur Krebsprophylaxe, bietet sich die Breuss-Kur bestens an.

Rudolf Breuss, Naturheilkundiger, Heiler und Volksmedizin-Experte, aus Bludenz in Österreich, hat sich mit dieser Thematik eingehend befasst und eine Kur entwickelt, mit der es möglich ist, den Krebs - egal, wo er im Körper sitzt, und ob er bereits Metastasen gebildet hat - innerhalb von 42 Tagen zu besiegen.

Mit dieser Kur hat er mir vor mehr als sieben Jahren dazu verholfen, wieder gesund zu werden.

Wie das geschah, und wie es auch bei Ihnen möglich sein kann, können Sie hier kurzgefasst - und ausführlich in meinen Büchern - nachlesen.

Ich wünsche Ihnen Gesundheit. 

Jürgen H.R. Thomar

Ehemaliger Krebspatient, unbeabsichtigt für viele zum Breuss-Experten geworden 

 

Es freut mich für Sie, dass Sie meine Seite gefunden haben.

Hier berichte ich, wie es mir erging, als im Jahre 2001 die Diagnose Krebs hieß und zwei Jahre später, in 2003, mich dann sogar zum zweiten Mal in meinem Leben die Diagnose Krebs wie ein Blitz aus heiterem Himmel traf.

Ich begrüße Sie übrigens als Europas Counter Nr1 ste(n) Besucher/In seit dem 17.8.2004, dem Tag, an dem ich meinen "Fall" im Internet bekannt machte, nachdem ich vom 15. März bis zum 25. April 2004, also vor mehr als sieben Jahren, die Krebskur nach Rudolf Breuss erfolgreich durchgeführt und den von der Uni-Klinik diagnostizierten, gefährlich und aggressiv gewordenen Krebs besiegt hatte.

Rückblick

Wieso kam ich dazu, ausgerechnet die Krebskur nach Rudolf Breuss zu machen? Ausführlich können Sie dies unter "Was ich erlebte" nachlesen. Hier die Kurzfassung: Die Strahlentherapie in der Uniklinik hatte den Krebs im März 2002 anscheinend besiegt. Doch eine Nachuntersuchung im Oktober 2003 schloss mit dem erneuten Tiefschlag: Schon wieder oder immer noch Krebs!

Die Brachytherapie hatte mir also nicht geholfen

Ich war wie vor den Kopf gestoßen, fiel aber nicht, wie so viele bei dieser schlimmen Nachricht, in ein tiefes Loch! Ich wurde aktiv - und nahm mein Schicksal in die Hand! Von der Urologie und auch von der Strahlentherapie ließ ich mich in der Klinik eingehend beraten, was wohl in meinem Falle zu tun sei. Eine ganze Reihe von Untersuchungen schloss sich an. Es gab wohl keine Untersuchungsmethode, die bei mir nicht angewendet wurde (lesen Sie dazu "Was ich erlebte").

Der zweite (letztlich untaugliche) Versuch der Onkologen, den Krebs zu besiegen

Weil der Krebs während der sehr zeitaufwendigen, sich hinziehenden Untersuchungen und Beratungen inzwischen die zweithöchste Aggressivitätsstufe erreicht hatte, war nun Eile geboten und man entschloss sich in der Klinik, mich so vom Krebs zu befreien:

  • Eine 2jährige Hormontherapie mit all ihren Konsequenzen (z.B. Entmannung des Patienten),
  • plus einer sechswöchigen Bestrahlung von außen (perkutan, auf deutsch: durch die Haut),
  • gefolgt von einer erneuten Brachytherapie (Bestrahlung von Innen )

sollte den Krebs endgültig besiegen. - Wahrscheinlich wäre ich dann auch besiegt worden.

Versuchskaninchen beim "Overkill" - NEIN Danke!

Drei Tage nach Therapiebeginn teilte mir die Uniklinik schriftlich mit, dass die geplante Therapie wissenschaftlich nicht dokumentiert sei, ich also Versuchskaninchen hätte sein sollen. Das wollte ich aber nicht und suchte eine Alternative. Diese fand ich - gottseidank - im Buch "KREBS/Leukämie" von Rudolf Breuss. Den Tipp dazu bekam ich von einem ehemaligen Krebspatienten aus Salem, der den Krebs vor nunmehr 12 Jahren "weggehungert" hatte.

Weil es im kleinen, gelben Breuss-Buch "KREBS/Leukämie und andere scheinbar unheilbare Krankheiten mir natürlichen Mitteln heilbar" aber arg durcheinander geht mit den Ratschlägen, Anweisungen und Verboten erstellte ich mir eigene Unterlagen (inzwischen ist daraus nach vielen Gesprächen, Anfragen, Inputs, Begegnungen und Optimierungen das offizielle Begleitbuch zur Breuss-Kur geworden!), mit denen ich die 42tägige Kur dann geordnet und erfolgreich hinter mich gebracht habe.

Nach diesen 6 Wochen war mein Krebs ("mein" sollte man eigentlich nie sagen, denn der Krebs gehört einem ja nicht, und man will ja nichts mit ihm zu tun haben!) ausweislich aller Nachuntersuchungen und Labortests besiegt!

Nicht nur bei Prostatakrebs!

Die von mir angewandte Krebskur nach Rudolf Breuss kann übrigens bei zumindest 24(!) verschiedenen Krebsarten, von Augenkrebs über Brustkrebs, von Hautkrebs über Prostatakrebs bis hin zum Zungenkrebs mit gewissen Ergänzungen oder Abweichungen (siehe "Die Breuss Krebskur" und mein inzwischen offizielles Begleitbuch zur Krebskur unter "Bücher") helfen.

Mein posthumer Dank an Rudolf Breuss

Diese Homepage ist mein Dank an den 1990 im Alter von 91 Jahren verstorbenen Rudolf Breuss, dafür, dass er mit seinem Wissen und Können mir geholfen hat, den Krebs zu besiegen. All' mein Tun, ob nun das tiefe Einarbeiten in das Denken und Fühlen des Rudolf Breuss, in seine literarischen Hinterlassenschaften, das Umsetzen in meine Bücher, in meine Hilfen, die gefordert werden, all' das ist Ausdruck der Verehrung für diesen von der Schulmedizin leider immer noch negierten Naturmediziner.

Ich möchte meinen Beitrag dazu leisten, dass seine Krebskur eines Tages, wie es beispielsweise Frau Dr. Veronica Carstens schon lange empfiehlt, vor jedem Einsatz von Stahl und Strahl durchgeführt wird, und nicht erst, wenn es schier zu spät ist, als letzter Strohhalm danach, wenn der Patient "austherapiert" (ein ganz schlimmes Wort, das Schulmediziner leider allzu häufig und viel zu früh in den Mund nehmen, statt dem Patienten Hoffnung zu geben) worden ist, wenn ihn also die Schulmedizin aufgegeben hat, und ihn zum Sterben nach Hause schickt.

Ich möchte Ihnen Mut machen, sich selbst zu helfen.

Jeder von uns hat nur ein einziges Leben. Und das sollte Er oder Sie zunächst wohl selbst in die Hand nehmen. Von den Erfahrungen anderer zu lernen, und für sich selbst dann die richtigen Entscheidungen zu treffen, ist sicherlich nicht falsch.

Was vergeben Sie sich eigentlich, wenn Sie - wie ich - mit 42 Tagen Selbstdisziplin die schlimme Krankheit selbst überwinden können? Mein Bericht, mein Buch, soll Ihnen helfen, stark zu sein.


 

Ein interessanter Beitrag (zum Anschauen einfach auf den Link klicken):

KREBS - DIE VERSCHWIEGENE WAHRHEIT!

Top Wissenschaftler sagen aus:

Warum jeder 2. Mann und jede 3. Frau in ihrem Leben Krebs bekommt.

http://www.youtube.com/watch?v=NwcRxofCrpY

 


Haben auch Sie Erfahrungen mit der Krebskur nach Breuss?

Rudolf Breuss schreibt in seinem Buch "Zum Schluss möchte ich nun alle verehrten Wissenschaftler recht herzlich bitten, meine Erfolge in der Krebsbehandlung ... wissenschaftlich zu überprüfen, um mit mir diesen Leidenden zu helfen und nicht gegen mich zu arbeiten, nur weil ich kein Mediziner bin."

Weil zur Vorbereitung einer Studie jetzt bekannte Fälle ausgewertet werden sollen, wären Ihre Erfahrungen sicherlich interessant. Sollten Sie also die Breuss-Krebskur schon einmal gemacht haben, also über eigene Erfahrungen im Kampf gegen den Krebs verfügen, so nehmen Sie bitte mit mir Verbindung auf. Dazu dient auch das Datenblatt zum Erfassen von Breuss-Krebskuren, das Sie hier downloaden können.

Ihre Erfahrungen können und sollen dazu beitragen dass die Schulmedizin zur Kenntnis nimmt, dass nachprüfbare Ergebnisse vorhanden sind, und dass man den Krebs eben doch - und nachgewiesenermaßen - selbst besiegen kann.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihr Interesse wünsche ich Ihnen Gesundheit

Ihr

 

Jürgen H.R. Thomar | kontakt@thomar.net