Mit der Breuss-Kur...
... Krebs in 42 Tagen besiegen.

   
  Hier finden Sie alles über die Krebskur-total    
  Mein Dank gilt - posthum - Rudolf Breuss  











 

Mein Kur-Tagebuch

Zeitraum

Ereignis / Bemerkungen

Kurz vor der Kur

Habe ich alles zusammen? Alle Tees? Die Behälter für die verschiedenen Tees? Das Gemüse? Die Behälter für den Gemüsesaft? Den Entsafter? Die Weißdorntropfen? Die Zwiebeln? Die Gemüsebrühwürfel? Für den Notfall: Den Zitronensaft? Den Sauerkrautsaft? Den Wirsingkohl für den Kohlblätterwickel? Die letzte Frage ist hypothetisch, da ich beschlossen hatte, die Wickel nicht zu machen. Und den Tipp mit dem Zitronen- und dem Sauerkrautsaft habe ich erst nach der Kur im Buch gefunden. ;-)

Die ersten drei Tage

Alles ist neu für mich: Das eigenhändige Teekochen in der vorgesehenen Vielfalt und auf Vorrat für einen ganzen Tag, das fehlende Frühstück, das ungewohnte Mittagessen, das ebenfalls fehlende Abendessen. Täglich 3,5 km Nordic Walking halten mich fit und lenken ab. Die größte Überraschung für mich: Ich habe kein Hungergefühl !!!

Der dritte Abend

Drei Kilo Gewicht fehlen mir (ich bin nicht traurig), die Körperfettwerte sind gesunken (ausweislich unserer Körperfettwaage um 3 ganze Einheiten). Der Bluthochdruck hat sich auf den Idealwert 125:75 eingependelt, trotz Weglassen des hochdrucksenkenden Medikamentes. Ein sehr guter Wert. Auch eine Überraschung für mich. Breuss hat Recht: Die bisher genommenen Medikamente, ausgenommen auf das Insulin bei Diabetikern, sollte man bei der Kur konsequent weglassen.

Die erste Woche ist rum

Mir geht es gut. Der tägliche Sport lenkt ab und ich plane den Bau einer Kräuterspirale im Garten. Die Informationen dazu hole ich mir aus dem Internet. Gewichtsabnahme in der ersten Woche: 4,5 kg. Mir geht es besser, als ich je gedacht habe, nach einer Woche ohne feste Nahrung. Die Arbeit am PC fällt überhaupt nicht schwer, bin konzentriert und kann beides miteinander gut verquicken: Die Arbeit und die Kur. Sogar die Freizeit muß nicht leiden. Ich habe sowohl am Montag als auch am Donnerstag den traditionellen Stammtisch besucht. Habe meine Tees halt in der Thermoskanne mitgenommen und quasi als Weinschorle (sieht auch so aus) getrunken.

Die zweite Woche

Es ist gut, alles selbst zu machen: Die Tees und auch den Gemüsesaft. Man wird abgelenkt. Und macht sich seine Qualität selber! Nur das hervorragende Mittagessen (siehe Buch und Ausarbeitungen) macht mir meine liebe Frau. Der Höhepunkt des Tages! Die Kräuterspirale nimmt gedanklich und auch planerisch Gestalt an. Habe vorher nie gewusst, was eine Kräuterspirale ist. Aber wenn man künftig etwas gesünder leben will, gehört so etwas einfach in den Garten. Hungergefühl? Keines. Sport: JA! Abgenommen? JA, insgesamt 8,5 Kg.

Die dritte Woche

Die Krebskur ist inzwischen Routine geworden ...

... weiter gehts im Buch.

 

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Vortrag: "Heilfasten nach Rudolf Breuss oder: Wie ich den Krebs in 42 Tagen besiegte..." mehr

Rudolf Breuss nennt seine Krebskur-total eine "Operation ohne Messer". Er hat seit 1950 vielen Krebskranken mit dieser radikalen Kur zur Heilung verholfen. Mir gottseidank auch.
Krebs ist seiner Meinung nach ein selbständiges Gewächs, das am Anfang sehr langsam wächst und später sehr schnell zu wuchern beginnt, und so zu einem Krebsgeschwulst ausartet. weiter
Ziel der Kur ist es, den Organismus in einen Eiweißmangelzustand zu versetzen, bei dem er gezwungen wird, Wucherungen und Schlackenstoffe abzubauen. So wird der Krebs durch den eigenen Körper und den Willen des Patienten besiegt. . ...weiter

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