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Mein Kur-Tagebuch
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Zeitraum
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Ereignis / Bemerkungen
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Kurz
vor der Kur
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Habe ich alles zusammen?
Alle Tees? Die Behälter für die verschiedenen Tees? Das Gemüse?
Die Behälter für den Gemüsesaft? Den Entsafter? Die Weißdorntropfen?
Die Zwiebeln? Die Gemüsebrühwürfel? Für den Notfall: Den Zitronensaft?
Den Sauerkrautsaft? Den Wirsingkohl für den Kohlblätterwickel?
Die letzte Frage ist hypothetisch, da ich beschlossen hatte,
die Wickel nicht zu machen. Und den Tipp mit dem Zitronen-
und dem Sauerkrautsaft habe ich erst nach der Kur im Buch
gefunden. ;-)
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Die
ersten drei Tage
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Alles ist neu für mich:
Das eigenhändige Teekochen in der vorgesehenen Vielfalt und
auf Vorrat für einen ganzen Tag, das fehlende Frühstück, das
ungewohnte Mittagessen, das ebenfalls fehlende Abendessen.
Täglich 3,5 km Nordic Walking halten mich fit und lenken ab.
Die größte Überraschung für mich: Ich habe kein Hungergefühl
!!!
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Der
dritte Abend
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Drei Kilo Gewicht fehlen
mir (ich bin nicht traurig), die Körperfettwerte sind gesunken
(ausweislich unserer Körperfettwaage um 3 ganze Einheiten).
Der Bluthochdruck hat sich auf den Idealwert 125:75 eingependelt,
trotz Weglassen des hochdrucksenkenden Medikamentes. Ein sehr
guter Wert. Auch eine Überraschung für mich. Breuss hat Recht:
Die bisher genommenen Medikamente, ausgenommen auf das Insulin
bei Diabetikern, sollte man bei der Kur konsequent weglassen.
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Die
erste Woche ist rum
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Mir geht es gut. Der
tägliche Sport lenkt ab und ich plane den Bau einer Kräuterspirale
im Garten. Die Informationen dazu hole ich mir aus dem Internet.
Gewichtsabnahme in der ersten Woche: 4,5 kg. Mir geht es besser,
als ich je gedacht habe, nach einer Woche ohne feste Nahrung.
Die Arbeit am PC fällt überhaupt nicht schwer, bin konzentriert
und kann beides miteinander gut verquicken: Die Arbeit und
die Kur. Sogar die Freizeit muß nicht leiden. Ich habe sowohl
am Montag als auch am Donnerstag den traditionellen Stammtisch
besucht. Habe meine Tees halt in der Thermoskanne mitgenommen
und quasi als Weinschorle (sieht auch so aus) getrunken.
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Die
zweite Woche
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Es ist gut, alles selbst
zu machen: Die Tees und auch den Gemüsesaft. Man wird abgelenkt.
Und macht sich seine Qualität selber! Nur das hervorragende
Mittagessen (siehe Buch und Ausarbeitungen) macht mir meine
liebe Frau. Der Höhepunkt des Tages! Die Kräuterspirale nimmt
gedanklich und auch planerisch Gestalt an. Habe vorher nie
gewusst, was eine Kräuterspirale ist. Aber wenn man künftig
etwas gesünder leben will, gehört so etwas einfach in den
Garten. Hungergefühl? Keines. Sport: JA! Abgenommen? JA, insgesamt
8,5 Kg.
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Die
dritte Woche
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Die Krebskur ist inzwischen
Routine geworden ...
... weiter
gehts im Buch.
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Vortrag: "Heilfasten
nach Rudolf Breuss oder:
Wie ich den Krebs in 42 Tagen besiegte..."
mehr
Rudolf Breuss nennt seine Krebskur-total eine "Operation ohne
Messer". Er hat seit 1950 vielen Krebskranken mit dieser radikalen
Kur zur Heilung verholfen. Mir gottseidank auch.
Krebs ist seiner Meinung nach ein selbständiges Gewächs,
das am Anfang sehr langsam wächst und später sehr schnell
zu wuchern beginnt, und so zu einem Krebsgeschwulst ausartet. weiter
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| Ziel der Kur ist es, den Organismus in einen Eiweißmangelzustand
zu versetzen, bei dem er gezwungen wird, Wucherungen und Schlackenstoffe
abzubauen. So wird der Krebs durch den eigenen Körper und den
Willen des Patienten besiegt. . ...weiter
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