Mit der Breuss-Kur...
... Krebs in 42 Tagen besiegen.

   
  Hier finden Sie alles über die Krebskur-total    
  Mein Dank gilt - posthum - Rudolf Breuss  











 

Was ich erlebte...

Teil 1

Diagnose: Krebs!
Im Nachgang zu einer Routineuntersuchung im Herbst 2001 wurde bei mir zu Jahresbeginn 2002 in der Urologie neben der rektalen Tastuntersuchung auch eine Blutuntersuchung, der PSA-Test (PSA = Prostataspezifisches Antigen, ein Eiweißstoff, den die Vorsteherdrüse des Mannes (Prostata) produziert) durchgeführt. Ergebnis: 11,0 ng/ml.

Diagnose: Prostatakrebs!

11,0 ng/ml

 

Der bei mir gemessene
PSA-Wert

 

 

4-10 ng/ml

 

PSA
Graubereich

>10 ng/ml

 

PSA
Karzinom-verdächtig

0-4 ng/ml *)

PSA
Normalwert *)

*) Je nach Alter des Patienten können auch schon 2 ng/ml karzinomverdächtig sein.

 

Die Diagnose Prostatakrebs traf mich wie ein Keulenschlag. Mit der Krankheit KREBS hatte ich überhaupt nicht gerechnet. Fragen schwirrten mir durch den Kopf:

  • Wieso ausgerechnet ich?
  • Hatte ich nicht vor fast 11 Jahren das Rauchen aufgegeben?
  • Hatte ich nicht dafür gesorgt, den Stress abzubauen?
  • Was muss ich tun, um mit dieser Nachricht fertig zu werden?
  • Kann ich mit dieser Diagnose weiter leben?
  • Wenn JA, wie lange noch?
  • Was muss ich regeln?
  • Wie viel Zeit habe ich dazu?
  • Welche Chance habe ich?
  • Habe ich überhaupt noch Chancen?

Weitere diagnostische Maßnahmen
Bei der Ultraschallkontrolle am selben Tage wurden rechtsseitige und mittlere Biopsate, Adeno-Karzinom, G1 bis G2, festgestellt und der Gleason-Score mit 2+2=4 gemessen. Letzterer Wert sagt aus, dass der diagnostizierte Prostatakrebs nicht sehr aggressiv war (relativ geringe Stufe der Gefährlichkeit).

Das Ergebnis der Gewebeuntersuchung bestätigte also den Pros-tatakrebs.
Um sicher zu gehen, wurde nach 14 Tagen ein CT zur PSA-Kontrolle durchgeführt. Ergebnis: 9,16 ng/ml, also etwas geringer als zwei Wochen zuvor, aber wiederum viel zu hoch.
Vier Tage später schließlich diagnostizierte auch die Strahlenthe-rapie der Universitätsklinik einen PSA-Wert von 9,2 ng/ml und ei-nen Gleason-Score mit ebenfalls 2+2=4.
Die CT- und die nochmalige Blutuntersuchung bestätigten und erhärteten die Diagnose Krebs in der Prostata.

Somit stellte sich jetzt die Frage nach der für mich besten Therapieform.

Qual der Wahl: Die richtige Therapie
Als Patient vor die Alternative gestellt, welche Therapie ich wählen würde, nämlich

  • die Totaloperation,
  • die Strahlentherapie von Außen oder
  • die Strahlentherapie von Innen,

entschied ich mich für letztere, die relativ neue, Erfolg versprechende (nach Aussage der behandelnden Ärzte hätte diese Therapie zu 95 Prozent erfolgreich sein sollen) Brachytherapie (griech.: brachys = nah/kurz), einer Form der Strahlentherapie, bei der eine Strahlenquelle innerhalb oder in unmittelbarer Nähe des zu bestrahlenden Gebietes im Körper des Patienten platziert wird. Die strahlenden Teilchen werden dabei direkt in die Prostata ein-geführt.

Der Eingriff erfolgte bei mir im Frühjahr 2002 in der Strahlentherapie/Urologie einer Uni-Klinik.
Die Ergebnisse der Nachuntersuchung sprachen für einen Erfolg der Brachytherapie: Der PSA-Wert war mit 1,1 ng/ml ausgespro-chen niedrig. - Es konnte gefeiert werden!
Bei einer der Nachuntersuchungen im Frühjahr 2003 kam die Ernüchterung: Der Krebs war noch oder schon wieder da! Der PSA-Wert war wieder gestiegen, auf 1,5 ng/ml, später dann sogar auf 1,7 ng/ml.

1,7 ng/ml
PSA-Wert nach der Therapie
Februar 2004, kurz vor der Breuss-Kur

1,5 ng/ml
PSA-Wert nach der Therapie
Oktober 2003

1,1 ng/ml
PSA-Wert nach der Therapie
Juli 2002

Die gemessenen PSA-Werte nach der mißlungenen Therapie war um 154% gestiegen.

Im Herbst 2003 ergänzte der Pathologe die Diagnose um den Gleason-Score, mit dem man den Malignitätsgrad (das Ausmaß der Bösartigkeit) eines Prostatakarzinoms einstuft, der nun von ursprünglich 2+2=4 auf 4+4=8, die zweithöchste Stufe, gewachsen war. Der Krebs war also um vieles aggressiver geworden:

 

Gleason Score 4 + 4 = 8
in 2004
Der Krebs hat sich mit dem Wert 8 zum

"gefährlichen Tiger" gewandelt.

 
Gleason Score 2 + 2 = 4
in 2003
Der Krebs zeigt sich noch als
"zahmes Haustier".

Der Gleason Score verdeutlicht, daß der Krebs gefährlicher geworden ist.

Die Brachytherapie hatte mir nicht geholfen!


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Vortrag: "Heilfasten nach Rudolf Breuss oder: Wie ich den Krebs in 42 Tagen besiegte..." mehr

Rudolf Breuss nennt seine Krebskur-total eine "Operation ohne Messer". Er hat seit 1950 vielen Krebskranken mit dieser radikalen Kur zur Heilung verholfen. Mir gottseidank auch.
Krebs ist seiner Meinung nach ein selbständiges Gewächs, das am Anfang sehr langsam wächst und später sehr schnell zu wuchern beginnt, und so zu einem Krebsgeschwulst ausartet. weiter
Ziel der Kur ist es, den Organismus in einen Eiweißmangelzustand zu versetzen, bei dem er gezwungen wird, Wucherungen und Schlackenstoffe abzubauen. So wird der Krebs durch den eigenen Körper und den Willen des Patienten besiegt. . ...weiter

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